Weshalb Wasserversorger Mi-Pay vertrauen

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Weshalb Wasserversorger Mi-Pay vertrauen

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Von der Nahrungszubereitung bis zur Toilettenspülung – nichts ist so wichtig wie der Zugang zu sauberem (Trink-)Wasser. Und Niederländer verbrauchen ca. 95 Liter Wasser täglich! Wasser ist jedoch nicht kostenlos. In den Niederlanden sind verschiedene Stellen für die Aufbereitung und die Bereitstellung von Wasser zuständig. Dazu zählen unter anderem Trinkwasserversorger und Wasserverbände. Dabei handelt es sich um komplexe Unternehmen mit eigenem Debitorenmanagement, das im ständigen Kontakt mit den Kundinnen und Kunden steht.

Diese Unternehmen, die der Gesellschaft einen großen Dienst erweisen, versuchen auch zunehmend gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Dazu zählt ein verantwortungsvoller Umgang mit offenen Rechnungen, um problematische Schulden innerhalb der eigenen Kundschaft zu verhindern. Um dieses Bestreben in die Tat umzusetzen, setzen immer mehr Wasserversorger auf Mi-Pay.

Problem: hohe Kosten durch Zahlungserinnerungen

In den Niederlanden sind die Verbraucherinnen und Verbraucher an einen bestimmten Wasserversorger gebunden. Während die Kundenbindung bei Energieversorgern im Vordergrund steht, ist sie bei Wasserversorgern weit weniger wichtig. Des Weiteren beläuft sich eine durchschnittliche Rechnung für den Wasserverbrauch auf ungefähr 30 Euro. Dies ist ein Bruchteil der Kosten für den monatlichen Energieverbrauch eines durchschnittlichen Haushalts. Angesichts ihres gesellschaftlichen Stellenwerts und der niedrigen Margen wünschen Wasserversorger möglichst geringe Kosten für die Eintreibung offener Forderungen.

Lösung: Zahlungserinnerungen von Mi-Pay

Wasserversorger möchten Kosten einsparen, zugleich aber auch bessere Ergebnisse im Inkassomanagement erzielen. Durch die Automatisierung des Zahlungserinnerungsprozesses werden die durchschnittlichen Kosten für Zahlungserinnerungen gesenkt und verbessern sich die Ergebnisse beträchtlich. Dank Mi-Pay profitieren Wasserversorger, die gesellschaftlich verantwortungsbewusst handeln möchten, von einem schnelleren Zahlungseingang, ohne Kompromisse bei der Kundenerfahrung machen zu müssen.

Ergebnis: ein verbesserter Zahlungserinnerungsprozess

In der optimierten Situation wendet der Wasserversorger eine kombinierte Strategie aus E-Mail, SMS, Voicemail, Anrufen und postalischen Benachrichtigungen an.
Wurde der Zahlungserinnerungsprozess zuvor mit einem traditionellen Schreiben eingeleitet? Jetzt geschieht dies per E-Mail. Diese wird bereits einige Tage nach Überschreiten der Zahlungsfrist versendet.

In der E-Mail ist ein Zahlungslink enthalten, über den die Kundinnen und Kunden ihre Rechnung ganz einfach bezahlen können. Durch diese Anpassung werden die Kosten bereits deutlich gesenkt. Nach dem Versenden der ersten E-Mail werden mehr als die Hälfte der offenen Beträge beglichen.

Auf die Erinnerungsmail folgen mehrere Voicemails und SMS-Benachrichtigungen. Hat die/der säumige Kunde/in noch immer nicht reagiert oder gezahlt? Dann wird ein Schreiben versandt.
Der nächste Schritt ist eine personalisierte interaktive Videoerinnerung mit der Möglichkeit der Zahlung per Self-Service. Während sie das Video ansehen, können die säumigen Kundinnen und Kunden ganz einfach die für sie passende Zahlungsregelung auswählen und bestätigen.

Interaktive Videos helfen den Kundinnen und Kunden, die Situation zu verstehen. Besonders
wirkungsvoll sind sie bei Menschen mit Lese-/ Rechtschreibschwäche.
Zuletzt werden die übrigen Schuldner telefonisch kontaktiert. Dadurch, dass dieser Schritt erst in einem späteren Stadium stattfindet, wird die Zahl der Personen, die telefonisch kontaktiert werden müssen, deutlich reduziert. Auch das spart Kosten.

Fazit: positive Veränderung

Nach der Einführung der Zahlungserinnerungen von Mi-Pay verzeichnen Unternehmen schnellere Zahlungseingänge bei gleichzeitig geringeren Kosten. Dank des kommunikativeren Ansatzes kann die Anzahl der Kundinnen und Kunden mit Zahlungsschwierigkeiten stark gesenkt werden.

Ausblick

Für die kommenden Jahre wird erwartet, dass Kundinnen und Kunden vermehrt Schwierigkeiten mit der Zahlung von Fixkosten haben werden. Mi-Pay möchte Unternehmen bei den Herausforderungen des Zahlungsverkehrs und bei der Umsetzung ihrer Ziele unterstützen.